Jura - Examen verhauen: warum dann noch online netzwerken?

von Jean Saliba

Examen verhauen: Warum dann noch online netzwerken?

In dieser Phase des Lebens kann es ausnahmsweise mal nicht nur uncool sein, wenn man nicht online vernetzt ist.

Viele haben den Schritt in die digitale Welt gar nicht oder nicht richtig gemacht. Die Welt ist in Eile geraten und mit ihr auch das Informationszeitalter. In der beruflich-planerischen Phase des Lebens zählen Bewerbungen und die sie ausmachenden persönlichen Daten zu den wesentlichen Informationen, die man online präsentiert. Sich falsch oder gar nicht in dieser neuen Welt zu bewegen, hat also auch Einfluss auf den Kandidaten, der soeben das erste juristische Staatsexamen endgültig nicht bestanden hat.

I. Vorüberlegungen

In ersten Vorüberlegungen könnten Sie auf einem leeren Blatt Papier schlichtweg skizzieren, welche Plattformen es gibt, die Ihnen bei ihrem beruflichen Vorhaben dienlich sein könnten. Sie wollen noch gar nicht ins Berufsleben eintreten? Sich heute mit diesem Thema auseinanderzusetzen ist dann freilich nicht notwendig. Gleichwohl kann ein Überblick nicht schaden, wenn man mit dieser Materie noch gar nicht in Berührung gekommen ist. Im Folgenden seien nur einige wenige Jobbörsen genannt, auf denen ein erster Blick und daher vielleicht auch eine Registrierung lohnenswert ist:

1. Xing (http://www.xing.com)

2. Monster (http://www.monster.de)

3. Arbeitsagentur (http://www.arbeitsagentur.de)

4. Jobmonitor (http://www.jobmonitor.com/ar/jobs/)

5. Berufsstart (http://www.berufsstart.de)

6. Karriere (http://www.karriere.de/stellenmarkt)

II. STOP !!!

Veröffentlichen Sie nicht einfach drauf los. Legen Sie keine wilden Profile an und schaffen Sie sich nicht hundert neue „Freunde“ ...

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