Manchmal ist das so eine Sache mit der amtlichen Verwahrung

Ein Mandant hatte sich aufgrund einer Geschwindigkeitsübertretung ein Fahrverbot von einem Monat eingefangen. Er meinte, das ginge durchaus in Ordnung und übersandte seinen Führerschein an die zentrale Bußgeldstelle. So weit, so gut.

Nach Ablauf des Monats wollte er seinen Führerschein wieder haben und rief bei der zentralen Bußgeldstelle an, wie er den nun an seinen Führerschein komme. Dort wurde ihm zu seinem Erstaunen mitgeteilt, dass man von seinem Führerschein nichts wusste. Er sei nie bei der zentralen Bußgeldstelle angekommen. Nun nahm der Betroffene doch anwaltliche Hilfe in Anspruch. Zum Glück hatte er den Führerschein per Einschreiben versandt Wir legten den Eingangsnachweis der Post vor. Der Führerschein blieb verschwunden. Angeblich konnte man auch die Unterschrift nicht zuordnen. Auch eine Nachforschung beim benachbarten Rathaus habe zu keinem Ergebnis geführt ...

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