Die Fassade: eine unendliche Geschichte um ein Haustürgeschäft

Im Dezember 2011 tauchten die Fassadenbauer bei Herrn Häuslebesitzer auf. Seine Fassade war erneuerungsbedürftig und die Truppe wollte es für 11.500 Euronen erledigen. Herr H. unterschrieb den Auftrag.

Im März 2012 tauchte dann jemand auf und besah sich das Objekt genauer. Und anschließend folgte dann eine Konkretisierung des Angebotes auf die stolze Summe von 24.000 Euronen. Herr H. feilschte und feilschte und siehe, plötzlich waren es 15.000 Euronen. Schweren Herzens unterschrieb er den Nachtrag. Um sich kurze Zeit später an seinen Anwalt zu wenden. Der stellte fest, dass Herr H. eine Rechtsschutzversicherung hatte und sogar schon vor Unterschrift hätte kommen können ...

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