Bundespolizei entschuldigt sich vor Gericht für Ausweiskontrolle bei dunkelhäutigem Deutschem

Folgende Situation hätte sich so besser nicht ereignen sollen - prägt Multikulturalität doch eigentlich schon lange das Gesamtbild der Gesellschaft in Deutschland: Zwei Polizisten der Bundespolizei verlangten von einem jungen Mann Mitte 20 im Zug das Vorzeigen seiner Ausweispapiere. Sie wollten damit dazu beitragen, dass keine unerlaubte Einreise nach Deutschland stattfindet. Laut Bundespolizeigesetz sollen Bundespolizisten unerlaubte Einreise verhindern oder unterbinden. Zu diesem Zweck darf die Bundespolizei jede Person in Zügen der BRD kurzfristig anhalten. Sie darf das Vorzeigen der Ausweispapiere verlangen. Der junge Mann wehrte sich dagegen, zeigte keine Papiere vor und hatte, wie sich nach Durchsuchen seines Rucksacks herausstellte, zu diesem Zeitpunkt keine dabei. Er musste daher mit auf die Dienststelle kommen. Seine Personalien wurden schließlich festgestellt ...

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