Hamburg: Mann in der Silvesternacht erschossen

Im Hamburger Stadtteil Harburg kam es in der Silvesternacht zu einem bisher ungeklärten Todesfall. Ein 32-jähriger Mann brach auf der Straße zusammen und starb noch im Rettungswagen. Zuvor hatte er mit Freunden auf der Straße ein Feuerwerk abgebrannt.

Im Krankenhaus stellten die Ärzte einen Fremdkörper im Bauch fest. Die Verletzung im Bauchbereich deutet auf eine Schussverletzung hin. Bei der Obduktion im Institut für Rechtsmedizin verhärtete sich der Verdacht. Im Oberkörper des Mannes steckte ein Projektil einer Kleinkaliberwaffe. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Autor des Beitrags ist Rechtsanwalt für Strafrecht & Strafverteidiger Dr. Böttner, Anwaltskanzlei aus Hamburg und Neumünster. Weitere Gerichtsentscheidungen und allgemeine Informationen zum Strafrecht und der Strafverteidigung finden Sie auf der Kanzlei-Homepage.

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