Jenseits des großen Teichs: Kündigung wegen zu guten Aussehens

Zum Jahresabschluss etwas Skurriles aus den USA. Dort hat ein Zahnarzt aus Iowa seine Gehilfin gefeuert, weil sie zu gut aussah. Der Praxisinhaber, selbst verheiratet, gab als Kündigungsgrund an, sie "zu attraktiv" zu finden. Er würde ihr "bald zu nahe" kommen, wenn sie weiter bei ihm arbeite. Obgleich die inzwischen 32-jährige seit 10 Jahren bei dem Zahnarzt beschäftigt war, hatte es keine Intimitäten zwischen den beiden gegeben. Sie hatten lediglich in den Wochen vor der Kündigung zahlreiche SMS ausgetauscht ...

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