Zum Jahreswechsel 2012/13

Der Markt für Kapitalanlagen hat sich in diesem Jahr weiter gewandelt. Der Gesetzgeber hat bereits einige aber noch immer nicht alle Lehren aus der Finanzkrise, die die Lehman-Pleite verursacht hat, gezogen. Dem Grauen Kapitalmarkt wurde beispielsweise auferlegt, seine Anleger verständlicher zu informieren und Anlageberater stehen seit inzwischen unter erhöhter staatlicher Beobachtung. Ist damit schon alles getan, um Anleger ausreichend zu schützen? Gibt es für 2013 nichts mehr zu tun zum Schutz von Investoren? Eine Bilanz wird immer am Ende gezogen � und das Ende ist noch nicht absehbar. Auch das Jahr 2012 beweist, dass Anlegerschutz immer wieder ein Thema ist, das vorangetrieben werden muss. Denn im großen Stil hat sich gezeigt, das Wandelanleihen von Unternehmen hohe Risiken bergen können � konkret geworden z. B. an den Unternehmen Pfleiderer, Solar Millenium und Praktiker Baumarkt. Jüngst erregte ganz erhebliches Aufsehen, dass durch die Bankenlandschaft der LIBOR-Zinssatz beeinflusst sein soll. Auch die Schiffsbranche hat es hart getroffen und damit die Anleger, die auf in den Prospekten sicher dargestellte Charterraten vertrauten. Neben Rückforderungen von Ausschüttungen gibt es viele Pleiten zu beklagen ...Zum vollständigen Artikel


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