Rezension: BGB Crashkurs

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Jeder Jurastudent kennt das: Man lernt und lernt und lernt, schreibt die Klausur und in dem Moment, wo man beim Verlassen der Mensa (äh, ja, wir Jurastudenten an der FU schreiben unsere Klausuren in der Mensa der Silberlaube….) die Türschwelle überschreitet, wird das Wissen aus dem Gehirn gelöscht, als ob man mit dem Obliviate-Zauberspruch belegt würde…

Jeder Jurastudent kennt das: Man lernt und lernt und lernt, schreibt die Klausur und in dem Moment, wo man beim Verlassen der Mensa (äh, ja, wir Jurastudenten an der FU schreiben unsere Klausuren in der Mensa der Silberlaube….) die Türschwelle überschreitet, wird das Wissen aus dem Gehirn gelöscht…

Will man sein Wissen also ab und an etwas auffrischen, helfen kleine Büchlein wie „BGB Crashkurs“ von Michael Timme.

Die Bezeichnung „kleines Büchlein“ trifft es auf jeden Fall. Das handliche Buch ist sehr leicht, etwa so groß wie DIN A6 und passt damit in jede Handtasche. Das fand ich sehr praktisch, denn so konnte ich das Buch zum Beispiel bequem im Bus lesen.

Inhaltlich bietet der Crashkurs einen guten Kurzüberblick über die wichtigsten Themenbereiche des BGB AT sowie Schuldrecht AT und BT. Der Autor vermittelt die Inhalte strukturiert und vor allem mit einer klaren Ausdrucksweise. Sein Schreibstil trägt viel zur Qualität des Buches bei ...

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