MONTRANUS Medienfonds: HELABA Dublin knickt ein – Anleger gewinnt Prozess vor Gericht

Es wurde viel geschrieben in den drei MONTRANUS Fonds der HANNOVER LEASING GmbH & Co. KG. Jetzt dürfte das letzte Kapitel abgeschlossen sein � zu Gunsten der Anleger. Es könnte doch noch ein glückliches Ende für die Anleger geben. Der Haken � Anleger müssen selbst aktiv werden. Die Anzahl der Gerichte in Deutschland, die sich mit den Fonds des Pullacher Initiators HANNOVER LEASING GmbH & Co. KG beschäftigen müssen, lässt sich vermutlich nicht mehr an nur zwei Händen abzählen. Der Grund: die Widerrufsbelehrungen der bei den Fonds MONTRANUS Erste Beteiligungs GmbH & Co. KG (HANNOVER LEASING Nr. 143), MONTRANUS Zweite Beteiligungs GmbH & Co. KG (HANNOVER LEASING Nr. 158) und MONTRANUS Dritte Beteiligungs GmbH & Co. KG (HANNOVER LEASING Nr. 166) eingebundenen Darlehensverträge entsprechen nicht den gesetzlichen Anforderungen. Die Folge: die entsprechenden Willenserklärungen können auch nach Jahren widerrufen werden. Die Konsequenz: die Anleger erhalten ihren in bar erbrachten Anteil abzüglich erhaltener Ausschüttungen zurück. Die Einwendungen der HELABA Dublin sind immer wieder gleich und man versucht vergebens, die Verfahren durch umfangreiche Schriftsätze im Keim zu ersticken. Die von der HELABA Dublin in gerichtlichen Verfahren angebotenen Vergleiche sind für Anleger nicht akzeptabel. Zwar gibt es eine Reihe von Landgerichten, die der HELABA Dublin Recht geben, doch haben insgesamt 3 Oberlandesgerichte mittlerweile bestätigt, dass die Widerrufsbelehrungen falsch sind. Die HELABA Dublin hat jetzt die Revision in einem gegen eines dieser Urteile geführten Verfahren vor dem Bundesgerichtshof (BGH) zurückgenommen. Damit ist der Erfolg des Anlegers in diesen Verfahren endgültig ...Zum vollständigen Artikel


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