FINMA: Abschluss des Verfahrens gegen UBS wegen Libor-Manipulationen

Gemäss Medienmitteilung hat die FINMA das Enforcement-Verfahren gegen die UBS AG wegen Manipulationen von Zinssätzen (insbesondere: Libor) abgeschlossen. Die FINMA kam dabei zum Schluss, dass die UBS in schwerer Weise gegen die schweizerische Finanzmarktgesetzgebung verstossen hat. Die Aufsichtsbehörde ordnete einerseits Massnahmen zur Verbesserung der bankinternen Prozesse und andererseits die Einziehung von Gewinnen in Höhe von CHF 59 Mio. an. Im Einzelnen konzentrierte hatte sich das Verfahren der FINMA auf folgende drei Bereiche: Einflussnahme auf die Eingabe von Zinssätzen zur Begünstigung UBS-eigener Handelspositionen: UBS-Händler ersuchten Mitarbeiter der UBS in zahlreichen Fällen um Eingabe höherer oder tieferer Zinssätze, um so Eigenhandelspositionen der UBS zu begünstigen, wobei die Händler auch beträchtliche Eigeninteressen verfolgt haben ...Zum vollständigen Artikel

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