Autounfall: Verschweigen zweier Vorschäden gegenüber Versicherung

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat sich mit einem arglistigen Verschweigen zweier Vorschäden gegenüber Versicherung auseinandergesetzt (Urteil vom 31.08.2012, Az.: I-4 U 133/11). Vorausgegangen war ein Klageverfahren vor dem Landgericht, bei dem dieses die Klage abgewiesen hatte, weil der Kläger gegen die Beklagte keinen Anspruch auf Zahlung aus der Vollkaskoversicherung habe wegen des von ihm angezeigten Vandalismusschadens an seinem Audi Q 7. Nach Ansicht der Richter habe der Kläger seine Aufklärungsobliegenheiten gegenüber der Beklagten bei der Schadensfeststellung nach E 1.3 AKB 2008 arglistig verletzt. Dies führe zur kausalitätsunabhängigen Leistungsfreiheit der Beklagten nach E. 6.1, E. 6.2 Satz 2 AKB 2008 ...

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