Wenn Sie schon jemanden totfahren, dann besser einen Rentner.

Das jedenfalls muss Ihnen Ihr Strafverteidiger unter Bezugnahme auf eine wissenschaftliche Studie aus Großbritannien raten, von der Frank Luerweg in der Dezember-2012-Ausgabe der Zeitschrift "Psychologie Heute" berichtet. Der Wissenschaftler Mitchell Callan und seine Kollegen Rael Daltry und James Olson führten mit Bewohnern der Stadt Colchester ein Experiment durch: Sie legten Ihnen einen (gefakten) Polizeibericht vor, nachdem ein betrunkener Autofahrer einen anderen Verkehrsteilnehmer über den Haufen gefahren und dabei schwer verletzt hatte und fragten nach, welche Strafe denn für den Übeltäter angemessen sei. Allerdings verbreiteten sie zwei Versionen des Berichts: In der einen war der Verletzte 18 Jahre alt und in der anderen 74 ...Zum vollständigen Artikel


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