KEAs: 2013 wieder Neujahrsempfang im Jobcenter Köln-Kalk?

2013 wieder "Neujahrsempfang" im Jobcenter Köln-Kalk? Anfang 2012 gab es im Jobcenter Köln Kalk einen kleinen Paukenschlag. Gut möglich, dass sich ein solcher "Neujahrsempfang" 2013 wiederholen könnte.
Ging es damals noch um die Praxis des Sicherheitsdienstes innerhalb der Eingangszone und um rechtswidrige Hausverbote, hat sich das Jobcenter Kalk zwischenzeitlich eine neue Schikane einfallen lassen.
In der automatisierten Gesellschaft des 21. Jahrhunderts, von dessen technischen Fortschritten auch das Jobcenter profitiert, kommen den Menschen so einige Erleichterungen zugute. Für die Wartebereiche öffentlicher Ämter mit großem Besucherverkehr gibt es zum Beispiel Automaten, wo die Wartenden sich eine Wartemarke ziehen können.
Ein elektronisches Display ruft sodann die jeweilige Nummer auf und die Menschen können abwägen, ob sie noch eben irgendwo einen Kaffee trinken oder eine Zigarette vor der Tür rauchen. Oder eben nicht und einfach sitzen und warten. Das Jobcenter Köln macht zwischenzeitlich technologisch eine Rolle rückwärts.
Die Automaten mit den Wartemarken wurden abgeschafft. Im Jobcenter Kalk muss man an einem einzigen Schalter schlangestehen. (Der zweite Schalter ist laut Auskunft der 'Teamleiterin Eingangszone' wegen Personalmangels geschlossen. Obwohl das potentielle "Personal" dem Grunde nach schlangestand.)
An manchen Tagen mag die Prozedur und Wartezeit am Schalter recht schnell gehen. Heute – und wir haben nicht etwa den Monatsanfang – standen stets über 40 Personen in einer Reihe zwischen freien Sitzplätzen, auf die sie sich nicht setzten. Nicht bevor sie ihre Marke hatten. Die Schlange ging weit über den Wartebereich hinaus ...
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