Betreuung der Kunden durch die IT-Recht Kanzlei im Ausland wird immer wichtiger

In einer kürzlich veröffentlichten Studie des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels e.V. lässt sich eine interessante Tendenz zur stärkeren Ausweitung der Tätigkeit deutscher Onlinehändler im Ausland ablesen.

Demnach sind auf Basis einer Händlerbefragung bereits fast 90% der deutschen Onlinehändler im Ausland vertreten. Von dem Rest der Befragten plant etwa die Hälfte ein Engagement im Ausland. Allerdings ist die Mehrheit der befragten Händler in den deutschsprachigen Ländern entweder in Österreich (84,6%) oder der Schweiz (71,8%) tätig. Es folgen dann mit Abstand die Länder der EU (Frankreich [56%,], Niederlande [36%], Belgien [33%], Polen [28%], Schweden [26%], Dänemark und Italien [23%], Spanien und Finnland [15%]. Im außereuropäischen Ausland gehen dann die Prozentzahlen der dort aktiven Händler stark herunter: USA und Kanada [10,3%], China [7,7%], Brasilien, Indien und Australien [jeweils 2,6 %]. Die genannten Zahlen zur Tätigkeit deutscher Onlinehändler im Ausland müssen allerdings mit etwas Vorsicht gelesen werden. Eine derartige Tätigkeit geht von der bloßen Liefermöglichkeit ins Ausland und dem Vorhalten einer englischen Internetpräsenz über eine lose Kooperation bis hin zu Niederlassungen im jeweiligen Zielland mit einheimischen und deutschen Mitarbeitern.

Als Gründe für die Konzentration auf die deutschsprachigen Länder verweist die Studie auf Sprachbarrieren hin ...

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