Einigung über einen Tarif für zeitversetztes TV

Im Rahmen einer Sitzung mit der Schiedskommission haben sich die Verwertungsgesellschaften mit den Nutzerverbänden über einen Tarif für das sogenannte 'Catch-up-TV' (zeitversetztes Anschauen von Fernsehsendungen) geeinigt (vgl. Medienmitteilung). Der Tarif gilt ab dem 1. Januar 2013. Es besteht allerdings die Möglichkeit, diesen Entscheid beim Bundesverwaltungsgericht anzufechten. Aus der Berichterstattung des Tages-Anzeiger:
Neu darf die TV-Zeitmaschine maximal 7 Tage in die Vergangenheit reichen. Für TV-Anbieter wie Sunrise und Swisscom heisst das gleichzeitig, dass sie ihr Angebot ohne rechtliche Bedenken ausbauen können. Sie decken mit ihren Archiven heute maximal die letzten 30 Stunden ab ...
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