Steuern zahlen für Sex, Reiten und Schlangestehen?

Findige Stadtväter auf der Suche nach Möglichkeiten, die Schwindsucht im Stadtsäckel zu beheben. In allen öffentlichen Kassen herrscht Ebbe, und die Ideen der Kommunen, irgendwie zu Geld zu kommen, werden immer ausgefallener. In Hessen plant die erste Gemeinde, eine Steuer bei Pferdehaltern zu erheben (die deswegen sämtlich erwägen, ihre Pferde in der Nachbargemeinde unterzustellen). In Köln stand letzten Sommer in Rede, Warteschlangen vor Diskotheken als Sondernutzung des Gehsteigs zu besteuern. Auf EG-Ebene wurde bereits geprüft, ob eine Besteuerung von Handy-Sendemasten möglich ist, weil diese die Umgebung verschandeln ...Zum vollständigen Artikel

  • BdStZ zu Pferde-, Sex- und Bettensteuer: "Alles Luxussteuern"

    lto.de - 1 Leser - Kommunen sind ganz schön kreativ. Wenn es darum geht, die Kassen zu füllen, wird einfach alles einer Steuer unterworfen: Hund, Pferd, Bett, Sex. Bald vielleicht auch Handymast und Wellensittich? <i>Katharina te Heesen</i> vom Bund der Steuerzahler hält naturgemäß wenig von diesen Einfällen. Im LTO-Interview muss sie aber eingestehen, dass sie je...

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