Behinderte Mitreisende sind kein Reisemangel

zu diesem selbstverständlich klingenden Ausspruch sah sich jetzt das AG München (Az. 223 C 17592/11) genötigt.

Ein Ehepaar hatte geklagt, weil sie ihre Urlaubsfreuden durch eine schwerbehinderte und beinahe blinde Mitreisende getrübt sahen. Diese benötigte erhöhte Aufmerksamkeit der Reiseleitung, wodurch das klagende Ehepaar sich benachteiligt sah.

Das Amtsgericht erteilte der Argumentation eine deutliche Absage.

Grundsätzlich kann der Reisepreis bei Vorliegen eines Mangels gemindert werden ...

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