Alice Schwarzer zum 70. : Der Gender-Fall im Fall Mollath – Fall Berry/Martinez ./. Aubry – Der Mann/Vater als Idiot

Gott, Allah, Jahwe, dem fliegenden Spaghetti-Monster bzw. Manione und Manitu sei Dank, ist die Geschlechtsfrage im Falle der Oberstaatsanwältin a.D. Gabriele Gordon-Wolff hinreichend geklärt. Gar nicht auszudenken, was sich in narzisstischer Selbstüberschätzung für Gutmenschen haltende pseudologistische Vollidioten von Mönchengladbach bis Bautzen und von Flensburg bis Garmisch in ihrer charakterlichen und intellektuellen Unzulänglichkeiten für infame Sauereien ausdenken und ad personam bloggen (bzw. unter Pseudonym kommentieren lassen) würden, handelte es sich um einen Staatsanwalt a.D. Namens Gabriel Wolff. Das a.D. bzw. em. alleine dürfte im Falle des im BeckBlog kommentierenden pensionierten Polizisten M. Deeg http://blog.beck.de/2012/11/14/fall-mollath-was-sind-die-fehler-der-bayerischen-justiz-mit-update-2111#comment-43001 oder den auf dem 17. Deutschen Präventionstag in München 2012 vortragenden em. Prof. Arthur Kreuzer http://www.praeventionstag.de/html/GetDokumentation.cms?XID=955 http://www.arthur-kreuzer.de/DPT_Muenchen_Vortrag_3_2012.pdf wohl nicht dauerhaft vor einem gegenderten Shit-Storm schützen. Nun also was zur 'Lebensleistung' von Alice Schwarzer zum 70., zur erzengelhaft-weisen Betrachtungsweise der eindeutig weiblichen Krimiautorin Staatsanwältin a.D. Gabriele Wolff im Falle Mollath:
„Der Fall Gustl Mollath wird, seitdem er nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch den Politikbetrieb erreicht hat, vorwiegend unter dem Gesichtspunkt ›Da wurde jemand mundtot gemacht und in die Psychiatrie abgeschoben, weil er Steuerhinterziehungen aufdecken wollte‹ diskutiert. Es wird über politische Weisungen spekuliert, die die Aufnahme von Ermittlungen gegen Hypovereinsbank-Mitarbeiter und deren Kunden verhinderten. […] Zugegeben, das sind alles interessante Aspekte und Spekulationen. Der Fall ist allerdings mittlerweile so minutiös dokumentiert, daß sich anhand der Realien eine ganz andere Geschichte erzählen läßt ...
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Edeka TV-Spot (Weihnachten, Steak, Papa, kochen, Entrecôte, Fleisch, Werbung)

http://www.gutscheino.com/edeka24 An der Fleischtheke im Edeka Laden fragen die zwei Mädchen den Verkäufer, was ganz einfach und idiotensicher zu kochen ist. Darauf antwortet der Edeka Mitarbeiter, dass man ein Entrecôte Fleisch nur je vier Minuten auf beiden Seiten anbraten muss und fertig. Danach erfährt man in der Werbung, dass die Kinder ein Essen für Weihnachten suchen, das ihr Vater sicher kochen kann und dabei nichts schief gehen kann.


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