Urheberrechtlicher Schutz von Gebäuden: Architekt kann nicht gegen Wandanstrich in Innenräumen vorgehen

Knapp 10 Jahre war ein Architekt bis 1997 mit der Wiederherstellung und Restaurierung einer Schlossruine beschäftigt. Jahre nach der Fertigstellung nahm die Gemeinde Kleve Veränderungen in den Räumlichkeiten der Gebäude vor. Sehr zum Missfallen des Architekten. Dieser störte sich unter anderem am Wand- und Deckenanstrich und machte urheberrechtliche Ansprüche geltend.

Der Architekt forderte die Wiederherstellung der Farbgestaltung „alt-weiß“ in einzelnen Räumen des Schlosses sowie die Entfernung von Teppichen und diversen Trennwänden.

Dem folgte das Landgericht Düsseldorf nicht ...

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