Tötungsdelikt: Mann gesteht nach 16 Jahren Tötung der eigenen Ehefrau

Die Eheleute stritten 1996 über die beidseitigen Affären. Nach 20 Jahren Ehe ergriff der heute 57-Jährige ein Kissen und erstickte die Arzthelferin. Anschließend vergrub der Physiotherapeut die Leiche im Wald und meldete seine Frau als vermisst.

Über 16 Jahre lang hielt er diese Geschichte aufrecht. Erst Anfang 2012 griff die Polizei die Geschichte wieder auf und konnte eine einige Monate nach der Tat gefundene Leiche mit dem Fall in Verbindung bringen. Vor dem Landgericht Bonn gestand der Mann nun das Tötungsdelikt und bedauerte es. Autor des Beitrags ist Rechtsanwalt für Strafrecht & Strafverteidiger Dr. Böttner, Anwaltskanzlei aus Hamburg und Neumünster. Weitere Gerichtsentscheidungen und allgemeine Informationen zum Strafrecht und der Strafverteidigung finden Sie auf der Kanzlei-Homepage.

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