Social Media Monitoring, CRM, HR & Recht – Teil 4 – Tracking, Targeting & Online Behavioral Marketing

Mit dem Tracking, Targeting & Online Behavioral Marketing soll die Werbung auf die Interessen der Verbraucher passend zugeschnitten werden. Werbenetzwerke erfassen dazu die Vorlieben der Nutzer und präsentieren ihnen unabhängig von der angesteuerten Website die passende Werbung. Datenschutzgesetze sollen verhindern, dass die Verbraucher dabei zu gläsernen Konsumobjekten werden.

In diesem Teil der Beitragsreihe werde ich erklären wie Tracking, Targeting & Online Behavioral Marketing funktionieren und was Sie dabei rechtlich beachten müssen. Es ist die “traditionelle” Form der Nutzerbeobachtung und -analyse, die zunehmend durch Social Media Monitoring erweitert und ergänzt wird. Der Beitrag ist für jeden Onlineanbieter, der Statistiktools einsetzt oder an Werbenetzwerken teilnimmt, von Bedeutung.

Im ersten Teil des Beitrags erfahren Sie die technischen Hintergründe, bevor es im zweiten Teil um die rechtlichen Voraussetzungen gehen wird. Zuletzt erhalten Sie einen Ausblick in die Zukunft sowie eine Checkliste. Der Beitrag ist etwas länger geworden und daher auf zwei Seiten aufgeteilt.

Hinweis: Falls Sie sich mit dem Datenschutz bisher nicht beschäftigt haben, sollten Sie zuvor “Social Media Monitoring, CRM, HR & Recht – Teil 3 – Datenschutz Basics” lesen.

Teil 1 – Technische Hintergründe beim Tracking & Online Behavioral Marketing

Bevor Sie lernen welche rechtlichen Vorgaben Sie beachten müssen, sollten Sie wissen wann diese einschlägig werden.

Was ist Tracking?

Beim Nutzertracking werden Handlungen, Verhalten und Bewegungen der Nutzer erfasst. Dazu gehören zum Beispiel Informationen, woher die Besucher kommen, mit welchen Inhalten eines Onlineangebots sie interagieren, wie lange sie verweilen und welche Links sie klicken ...

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