Fall gelöst

Es war Dienstag, kurz nach 19:00 Uhr, als der erfahrene Scheidungsanwalt Phileas McMunz von einem anstrengenden Bürotag nach Hause kam. Die Kinder waren gebadet, das Essen stand auf dem Esstisch. Alles war auf Entspannung eingerichtet. Am nächsten Morgen hallte ein Schrei durch die Gemächer, der auch dem abgebrühten Advokaten durch Mark und Bein ging. Es war seine Gemahlin, die zeternd aus dem Badezimmer kam und vor Kälte zitternd nun stotterte: "Das warme Wasser funktioniert nicht". Systematisch nam sich Phileas der Sache an. Sein erster Gang war in den Heizungskeller, um die warmwasserpumpe zu kontrollieren. Er konnte nichts Verdächtiges feststellen. Anschließend inspizierte Phileas weitere Wasserhähne und stellte höchst Merkwürdiges fest. Im Ostflügel kam tatsächlich nur kaltes Wasser aus den Hähnen, während in den übrigen Räumen alles in Ordnung schien. Als Amateur-Klemptner wollte Phileas die Sache den Fachleuten überlassen und führte einige Telefonate. Am anderen Ende wurde der Sachverhalt staunend zur Kenntnis genommen. Derartige Dinge waren selbst den erfahrensten und versiertesten Installateuren, Stadtwerkern und Exorzisten noch nicht vorgekommen ...Zum vollständigen Artikel

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