BSG: Kein Einbau eines Aufzugs im Haus der Eltern eines schwerbehinderten Kindes auf Kosten des Sozialhilfeträgers

Ist ein Mitglied der Familie behindert, sitzt im Rollstuhl und ist damit körperlich eingeschränkt, stehen der Familie Umbaumaßnahmen ins Haus. In diesem Fall ging es um das Kind eines Paares, dessen freie Beweglichkeit im Haus durch einen Fahrstuhl sichergestellt werden sollte. Ist das eine sogenannte privilegierte Eingliederungshilfemaßnahme nach § 92 Abs. 2 Satz 1 Nr 3 SGB XII? Wenn ja, bliebe Vermögen der Familie unberücksichtigt. Das Bundessozialgericht urteilte dazu.

Sozialhilfeträger lehnt Kostenübernahme für Fahrstuhleinbau für behindertes Kind ab

Die Kosten für den Fahrstuhleinbau beliefen sich auf 37.000 Euro. Die Eltern beklagten den Sozialhilfeträger, da dieser die Kosten für die Maßnahme nicht übernehmen wollte ...

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