Nina jurakelt: Studieren nach dem Minimalprinzip?

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Neulich habe ich einen Artikel auf Zeit online gelesen. Ein Student berichtete über den Abbruch seines ersten Studiums – er hatte zu viel Engagement dem Fach gegenüber gezeigt, aber leider auch zu wenig Engagement hinsichtlich der Prüfungen…

Danach wechselte er zu Wirtschaftsrecht und beschränkte seine Aktivitäten auf das Nötigste – anscheinend mit Erfolg. Sein Fazit klingt ganz schön ernüchternd: Ein erfolgreiches Studium misst sich nur an den bestandenen Prüfungen. Ist das wirklich so, beziehungsweise muss das wirklich so sein?!

Neulich habe ich einen Artikel auf Zeit online gelesen. Ein Student berichtete über den Abbruch seines ersten Studiums – er hatte zu viel Engagement dem Fach gegenüber gezeigt, aber leider auch zu wenig Engagement hinsichtlich der Prüfungen…

Danach wechselte er zu Wirtschaftsrecht und beschränkte seine Aktivitäten auf das Nötigste – anscheinend mit Erfolg. Sein Fazit klingt ganz schön ernüchternd: Ein erfolgreiches Studium misst sich nur an den bestandenen Prüfungen. Ist das wirklich so, beziehungsweise muss das wirklich so sein?!

Ich würde mal sagen, zwischen Schwarz und Weiß gibt es noch ein paar andere Farben, mit denen man sich sein Studium schön streichen kann! Zugegeben, gerade bei Jura ist man schon etwas eingeschränkt. Der Großteil der zu besuchenden Kurse ist vorgeschrieben, fast so wie in der Schule. Dennoch gibt es Möglichkeiten, seinen eigenen Interessen nachzugehen, besonders, wenn man das Grundstudium (oooooooooh, ich habe einen neuen Lieblingstippfehler: „Grunzstudium“ ) hinter sich gelassen hat und Richtung Schwerpunkt wandert.

Zu meiner Studienzeit musste man ein Propädeutisches Seminar besuchen und passend dazu noch Kurse belegen. Meine Wahl fiel aufs Internetrecht, weil ich das interessant und super lehrreich für das eigene Leben (und Surfen) fand ...

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