Kann dieser Ausschlussgrund iSd § 25 Abs 5 AktG übersehen werden?

Im Firmenbuch des Landesgerichtes Innsbruck ist zu FN ** die K** N** N** GmbH mit einem zur Gänze einbezahlten Stammkapital von € 35.000 eingetragen. Im Firmenbuch des Landesgerichtes ** ist zu FN ** die K** N** N** GmbH & Co KG eingetragen; deren Komplementärin ist die K** N** N** GmbH, an dieser Kommanditgesellschaft sind 32 Kommanditisten beteiligt. Mit der am *** eingelangten Firmenbuchanmeldung begehrte der Geschäftsführer der K** N** N** GmbH die Bestellung eines Sacheinlagenprüfers gem §§ 52 Abs 6, 6a Abs 4 GmbHG und brachte dafür die X** Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs GmbH in Vorschlag. Er führte aus, dass die K** N** N** GmbH beabsichtige, das Stammkapital zu erhöhen, wobei der Erhöhungsbetrag zur Gänze mit Sacheinlagen geleistet werden solle. Der geschäftsführende Hauptgesellschafter der vorgeschlagenen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft verfüge über die erforderliche Qualifikation iSd § 25 Abs 4 AktG und habe sich bereit erklärt, die Sacheinlagenprüfung durchzuführen. Gegen die vorgeschlagene Gesellschaft und deren geschäftsführenden Hauptgesellschafter liege kein Ausschließungsgrund gem § 25 Abs 5 AktG vor. Mit Beschluss des Firmenbuchgerichtes vom *** wurde die vorgeschlagene Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zur Sacheinlagenprüferin bestellt. Dieser Beschluss ist seit *** rechtskräftig. Am *** wurde beim Firmenbuchgericht durch den Geschäftsführer der K** N** N** GmbH die Anmeldung zur Eintragung der Kapitalerhöhung um € *** aufgrund des Generalversammlungsbeschlusses vom *** samt Änderung des Gesellschaftsvertrages in verschiedenen Punkten überreicht ...Zum vollständigen Artikel

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