Deutsches Familienrecht – oder wenn es schon Polizisten in den (erweiterten) Suizid treibt – KiMiss-Studie Uni Tübingen Med.Fak. vorgestellt

„Täuschung von Gerichten, Falschbeschuldigungen und Beeinflussung von Verfahren und Verfahrensbeteiligten werden in fast jedem zweiten Fall genannt. Eine Kommerzialisierung des familienrechtlichen Systems durch Rechtsanwälte und Sachverständige wird kritisiert. Betroffene berichten von Willkür und Inkompetenz von Behörden, oder dass sie psychisch und/oder finanziell zerstört und um einen der wichtigsten Bestandteile ihres Lebens beraubt worden seien.“ Neu-neu-neu-neu-neu-neu-neu- neu-neu-neu-neu-neu-neu- neu-neu-neu-neu-neu-n http://www.kimiss.uni-tuebingen.de/de/2012studie.html Ein bisschen Schwund ist halt immer, oder wie? http://www.bildblog.de/36389/quelle-andere-zeitung/ … und in Frankreich hat man erst bzgl. der Suizid-Welle bei Renault im Zuge der Privatisierung reagiert als sie das Management erreichte… . (LINKS siehe unten) Feministische Sozialpädagogik contra Recht: warum Väter vor Gericht auf der Strecke bleiben http://gabrielewolff.wordpress.com/2012/11/17/feministische-sozialpadagogik-contra-recht-warum-vater-vor-gericht-auf-der-strecke-bleiben/ Es sollte in den gender-verseuchten und weiblich überquotierten Medien –wenn es auch schwerfällt - allmählich stärker kommuniziert werden, dass inzwischen bei Gesetzgebung und Rechtsprechung (nicht nur beim EGMR) erkannt wurde, dass eine Umkehr auf dem Sackgassen-Wege in die einseitig feministische Auslegung nicht nur mittelfristige gesellschaftspolitische Notwendigkeit war (z.B. auch wegen des zeitversetzten massiven Anstiegs der Jugend-Gewalt-Kriminalität mit der Ausweitung der weiblichen Allein’erziehung’) nicht nur notwenig war, sondern mit kleinsten Schrittchen eingeläutet wurde ...Zum vollständigen Artikel

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