Examensbericht: S I – Klausur 2. Staatsexamen November 2012 (Hessen/NRW)

In der StA-Klausur vom 9.11.2012 kam die klassische “Rennfahrer-Klausur” dran.

Der Beschuldigte fuhr über eine rote Ampel wurde dann vom Polizeiwagen Christa verfolgt und überquert nochmals eine rote Ampel, wobei nur durch Glück eine Kollision mit dem vorfahrtsberechtigten Auto vermieden werden konnte. Zwischendrin fuhr der Beschuldigte mit 80-100 km/h innerorts in Frankfurt.

In der Nordendstraße – eine Sackgasse – parkte er dann und schaltete das Licht aus. Er hoffte, dass ihn die Polizisten übersahen, doch diese hielten nur fünf Meter entfernt an und stiegen aus dem Wagen. Der Beschuldigte fuhr rückwärts aus der Parklücke und rammte – nach der Schilderung des POK Braun wohl ungewollt – den Polizeiwagen Christa. Es entstand ein Schaden von 2.500 Euro. Zudem musste der Beschuldigte den Zusammenstoß bemerkt haben, schließlich wurde er hin-und-her geschleudert. Dennoch fuhr er weiter, wendete und kam nur direkt auf den neben dem Polizeiwagen Christa stehenden POK Braun zu. Mit Vollgas beschleunigte er auf ca. 30 km/h. Der POK Braun konnte sich nur durch einen Sprung retten.

Einige Tage später meldete sich der Zeuge Reit bei der Polizei, da er in der Presse etwas über die Sache gelesen habe ...

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