Wenn zwei das Gleiche tun…

In einem Zivilverfahren erhält der Prozessvertreter eine richterliche Verfügung, nachdem sich ein anderes Gericht für sachlich unzuständig erklärt hat, das Verfahren verwiesen wurde und beide Parteivertreter bereits übereinstimmend ihre Zustimmung zur Entscheidung im schriftlichen Verfahren abgegeben haben.

In dieser Verfügung heißt es u. a., der Vorgang sei versehentlich etwas liegen geblieben und – nunmehr – eine Entscheidung ohne mündliche Verhandlung unzulässig, weil seit der Zustimmung der Parteien über drei Monate verstrichen sind.

Es wird angefragt, ob eine erneute Zustimmung zur Entscheidung im schriftlichen Verfahren erteilt wird, der Sachverhalt ausgeschrieben sei ...

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