Umsatz- und Vorsteuer sind zurückzuzahlen, wenn Leistungsempfänger nicht zahlen will

(c) BBH

Bei der Besteuerung nach vereinbarten Entgelten muss der leistende Unternehmer die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen, auch wenn er das Entgelt noch nicht erhalten hat. Gleichzeitig kann der Leistungsempfänger die in Rechnung gestellte Umsatzsteuer als Vorsteuer abziehen, obwohl er die Rechnung noch nicht bezahlt hat. Aber was passiert, wenn sich herausstellt, dass die Rechnung nicht beglichen wird? Dazu hat jetzt der Bundesfinanzhof (BFH) klärende Worte gefunden.

Wenn das in der Rechnung ausgewiesene Entgelt uneinbringlich wird, dann berichtigt der leistende Unternehmer seine Umsatzsteuererklärung und erhält die Umsatzsteuer vom Finanzamt zurück ...

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