BGH: Entgelte für Pfändungsschutzkonten rechtswidrig!

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat erneut die Verbraucherrechte gegen Kreditinstitute gestärkt. Mit seinem Urteil vom 13. November 2012, Aktenzeichen XI ZR 145/12, hat der BGH entschieden, dass Kreditinstitute ihren Kunden keine erhöhten Entgelte für das Führen von Pfändungsschutzkonten, sogenannte „P-Konten“ abverlangen dürfen. Seit dem 01. Juli 2010 können Kunden verlangen, dass ihr bestehendes oder ein neu einzurichtendes Girokonto als „P-Konto“ geführt wird, um einen Pfändungsschutz in Höhe des jeweiligen Pfändungsfreibeitrags zu erreichen. Über das Guthaben unterhalb des Pfändungsschutzbetrags können die Kunden dann frei verfügen ...

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