Arbeitszeitverringerung bei Leiharbeitern

Immer wieder überlegen Unternehmen, Bereiche und Mitarbeiter auszulagern um Kosten zu sparen und/oder "flexibler" reagieren zu können auf Auftragsschwankungen. So auch ein Luftfahrtunternehmen. Dieses beschäftigte einen Arbeitnehmer mit einer durchschnittlichen Arbeitszeit von 18 Wochenstunden und ist berechtigt, diesem sämtliche Tätigkeiten im „Basic Service 2“ zuzuweisen. Zu diesen gehört neben dem Betreuungsdienst, dem der Arbeitnehmer zugeordnet ist, eine Vielzahl anderer Tätigkeiten. 2008 nun wurde der Betreuungsdienst auf einen Dienstleistungsanbieter übertragen - nebst dem Arbeitnehmer auf der Grundlage eines Arbeitnehmerüberlassungsvertrags. Später verpflichtete sich das Luftfahrtunternehmen gegenüber dem Entleiher, ausschließlich Arbeitnehmer mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von mindestens 18 Stunden zu überlassen. Nach einiger Zeit verlangte der Arbeitnehmer, seine regelmäßige Wochenarbeitszeit auf zehn Stunden zu reduzieren ...Zum vollständigen Artikel


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