Anne Niedergesäß lässt u. a. Werbung mit Selbstverständlichkeiten abmahnen

Wir haben von einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung im Namen der Frau Anne Niedergesäß Kenntnis erlangt.

Betroffen ist ein eBay-Händler im Bereich B2C.

Gerügt wird eine Reihe vermeintlich begangener Verstöße:

falsche Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) irreführende Werbung (mit Selbstverständlichkeiten) fehlerhafte Rücksendekosten-Angaben (“40-Euro-Klausel”) fehlende Grundpreis-Nennung beim Endpreis

Von dem Abgemahnten sind die Unterzeichnung einer strafbewehrten Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung sowie die Zahlung eines pauschalen Vergleichsbetrages verlangt.

Der uns berichtete Gegenstandswert beträgt 30.000 €.

Unterschreiben Sie die Unterlassungserklärung nicht ungeprüft! Nichts zahlen!

Eine der Abmahnung beigefügte ausformulierte Unterlassungserklärung sollten Sie keinesfalls ungeprüft unterschreiben. Dies könnte zu nachteiligen Konsequenzen führen ...

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