Viel los, rund um viel Moos bei den Kliniken……morgen beim BSG

Sie haben es beim Hereinblinzeln in den letzten Posts hier schon gemerkt: Es geht um viel Moos, beim BSG.

Selbst dann, wenn es – auf den ersten Blick – scheinbar nur mal um 100 Euro und immer mal wieder “nur” um 100 Euro geht, aber eben nicht nur. Auch der aktuelle Beitrag der SZ titelt hübsch “Klinikaufenthalt teuer wie nie - Krankenhaus? 4000 Euro bitte!” Und auch da wird mancher sich die Augerln rubbeln und denken: “WOW!”

und: Jaaaa, sind denn 4.000 Euro für einen Klinikaufenthalt wirklich soooo, d.h. zuuu teuer?”

Nicht nur die DKG wird diese Frage sicher gern auch stellen. Aber mal mit dem Blick des Patienten auf diese Summe kann man sich der Frage auch nicht verweigern.

Denn: Abgesehen von Kost und Logis fallen da täglich die Kosten einer Reihe von Arbeitsplätzen an, die keineswegs nur bei der Visite nur mal für 5 Minuten am Bett vorbeischlendern. Wenn auch manche nur 5 Minuten pro Zimmer über alles dort wegfeudeln.

Guuut, zugegeben: Mancher scheint nur dafür Geld zu bekommen, der nicht im Putz- sondern Arztkittel an Ihrem Bett bei der Visite vorbeischlendert – mit ungefähr soviel Zeit für Sie, wie das Putzpersonal für die Reinigung des Zimmers. (Ironie! …und — leider !! — auch wieder nicht: Siehe Video WISO ZDF 20.10.2012 und dortige Aufzeichnung Videokamera im Test-Krankenzimmer mit angehender Ärztin und mehr über Infektionswege)

Aber überlegen Sie sich angesichts der Risiken von und für Patienten lieber noch mal zwei Mal, ob Sie mehr für Ihr Geld als das bekommen wollen. Wenn der Doc Ihnen dabei womöglich die Hand und mit ihr vielleicht die Keime gäbe, die Ihnen dann unerwünschte Nebenwirkungen bescheren.

Die nämlich machen aus einem Samstagabendkrimi mit Kommissarin Lucas zwar einen sehenswert spannenden (!!!) Fall und kriminelle Bombenstimmung ...

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