Neue Orte entdecken

Die Studienplatzwahl, der Ort für ein Auslandssemester oder ein Praktikum können von Jurastudenten frei gewählt werden. Viele Studenten bleiben aber doch in ihrer Heimatstadt und wählen den zugegebenermaßen bequemen Weg. Hierzu einige sehr subjektive Gedanken von mir:

Die Zeit des Studiums bietet jedem Studenten die Möglichkeit, sich neue Horizonte zu erschließen. Wer da immer den kürzesten und einfachsten Weg wählt, vertut aus meiner Sicht eine große Chance. Als Schüler ist man an das Elternhaus gebunden. Als Berufstätiger an die Stadt der Arbeitsstelle. Eine mögliche Familie möchte auch nicht immer umziehen. Die Chance liegt also dazwischen. Im Jurastudium! Neue Städte, neue Dialekte, neue Kulturen wollen entdeckt werden! Klar kostet das Zeit, Energie und auch Geld…aber sollte uns das wirklich abhalten?!?

Aus meiner Sicht sollte man sich diese Frage schon bei der Wahl des Studienplatzes stellen: Wer in seiner angestammten Heimatstadt bleibt, macht sicherlich nicht viel falsch, geht kein Risiko ein. Er wird aber mit hoher Wahrscheinlichkeit in demselben Umfeld (Familie, Freunden und Bekannten) bleiben, die er schon vorher hatte. Zwar kommen noch ein paar „Jura-Freunde“ dazu, doch wirkliche Lebensveränderung findet nicht statt. Das ist per se nichts Schlechtes, aber doch nicht besonders mutig, wie ich finde. In einem neuen Umfeld muss man sich dagegen neu beweisen, neue Freunde finden und eine neue Stadt entdecken ...

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