Fristlose Kündigung wegen Bedrohung von Vorgesetzten möglich

Arbeitsgericht Mönchengladbach bestätigte nunmehr die fristlose Kündigung eines langjährig beschäftigten städtischer Mitarbeiters nach Bedrohung seines Vorgesetzten als wirksam. Der Arbeitnehmer war seit 1987 als Arbeiter im Bereich Straßenmanagement bei der Stadt Mönchengladbach beschäftigt.Im Zuge der Durchführung von Bodenbelagsarbeiten am Stationsweg äußerte sich der Arbeitnehmer seinem unmittelbaren Vorgesetzten gegenüber im Beisein eines weiteren Mitarbeiters mit den Worten: „ Ich hau dir vor die Fresse, ich nehme es in Kauf, nach einer Schlägerei gekündigt zu werden, der kriegt von mir eine Schönheitsoperation, wenn ich dann die Kündigung kriege, ist mir das egal ...Zum vollständigen Artikel


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