Charité: Baby-Leiche auf dem Weg zur Obduktion verschwunden

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat mit der Charité momentan viel zu tun. Nach Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung aufgrund einer Infektionswelle auf der Frühchenstation und einem mysteriösen Überfall auf einen Gynäkologen der Klinik, ist nun eine Baby-Leiche auf dem Weg zur Obduktion verschwunden.

Das Frühchen ist im Rahmen der Infektionswelle Anfang Oktober verstorben. Sogenannte Serratia-Keime sollen den Tod verursacht haben. Diesen Verdacht sollte eine Obduktion endgültig bestätigen. Nun musste die Staatsanwaltschaft jedoch einräumen, dass die Leiche momentan nicht aufzufinden sei. Daher konnte auch keine Obduktion durchgeführt werden. Es wird momentan nach der Leiche gesucht.

Autor des Beitrags ist Rechtsanwalt für Strafrecht & Strafverteidiger Dr. Böttner, Anwaltskanzlei aus Hamburg und Neumünster. Weitere Gerichtsentscheidungen und allgemeine Informationen zum Strafrecht und der Strafverteidigung finden Sie auf der Kanzlei-Homepage.

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