Doc-Check – mal anders: Wie Sie Ihre Patienten lukrativer machen könn(t)en….?

Betrachten Sie ihn manchmal? Nachdenklich, bekümmert?

Bevor Sie ihn “schallen” oder röntgen, Ihren Patienten, der da vor Ihnen sitzt?

Was er wert ist, was er Ihnen wert ist? Was er seiner Krankenkasse wert ist? Was ihm seine eigenen Gesundheit wert sein könnte? Um sich präventiv anders zu verhalten und sich gesünder zu erhalten? Was ihm seine Gesundheit oder Wiedererlangung wert sein könnte, um in sie mit Zusatzleistungen zu (re-)investieren? IGELig, z.B. ?

Wieviel Zeit er Ihnen wert sein darf? Damit es sich rechnet? Wieviel Leistungsaufwand, damit Sie noch auf Ihre Kosten kommen? Und auf genug Einkommen nach Abzug Ihrer Praxis- und Personalkosten?

Und schütteln Sie innerlich manchmal bekümmert Ihr Haupt, was dabei rauskommt? Kann man da nichts machen? Eine Software soll da neuerdings Abhilfe schaffen können. Und Ihnen helfen, den Patienten auf Wesentliche zu durchleuchten. Also nicht (zuerst) im Hinblick auf Diagnose und Behandlung zu durchleuchten. Sondern ob und was sich dafür lohnt: Wie viel Geld hat der Patient, der auf dem Behandlungsstuhl sitzt? Lohnt es sich, ihm teure IGeL-Leistungen zu verkaufen? plusminus ist auf jene Software gestoßen, die Ärzten diese Fragen beantworten soll ...

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