Wie man die Passwort-Demenz bekämpft!

Die jährliche Veröffentlichung der 25 schlechtesten Passwörter zeigt leider erneut auf, dass das Bewusstsein für sichere Passwörter längst nicht tief genug bei den Usern verankert ist. So sind unter den Top 10 Passwörter wie „Password“, „123456“, „qwerty“ oder gar „111111“. Diese werden tatsächlich verwendet und anscheinend als sicher genug empfunden.

Aus diesem Anlass folgt hier erneut ein Leitfaden für die sichere Verwendung von Passwörtern.

Die wesentlichen Grundregeln: Groß- UND Kleinbuchstaben UND Ziffern UND Sonderzeichen Nutzt mehr als 8 Zeichen. Keine Vor- oder Nachnamen Keine „klassischen“ Kosenamen Keine durchlaufende Nummerierung beim erforderlichen Passwortwechsel

Bei der Nutzung von Zeichen sollten sich diese nicht auf Komma, Punkt und Bindestrich beschränken, sondern aus der Vielfalt der Computertastatur geschöpft werden.

Beachtet man diese Grundregeln, ist das Passwort schon sicherer und man erhält ein Passwort wie: „H0chf0rM@t“

Es geht aber noch besser

Statt nun etwa ein „O“ durch eine Null, ein „i“ durch ein Ausrufezeichen oder ein „a“ durch ein @ zu ersetzen, ist es ratsam einen Satz (Song, Gedichte oder Zitat) zur Grundlage des Passworts zu machen. Dieser lässt sich zudem einfach merken. Gehirnjogging ist somit nicht nötig.

Beispiel: „Jeden Morgen lese ich auf dem Weg zur Arbeit gespannt meine Tageszeitung ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK