Raffinierter Betrug ist Raub

Die Mitarbeiterin einer Scheckeinlösestelle rief eine Frau an. Sie gab sich als Gattin des Inhabers aus, der mehrere Zweigstellen betreibt. Während des Telefonats traf ein Anruf von einer anderen Zweigstelle ein: Dort stehe ein Finanzbeamte und verlange $100.000. Die Ehefrau wies die Mitarbeiterin an, einem Boten, der sich besonders ausweisen würde, gleich das Geld bereitzustellen, damit er es in die andere Zweigstelle brächte. Als der Bote kam, gab ihm die Mitarbeiterin, die sich unbedroht fühlte, den mittlerweile um $20 ...Zum vollständigen Artikel


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