Erfinderischer Toter

Ein Serienbetrüger hat lebhafte Fantasie mit dem Tod bewiesen, um sich einer Haftstrafe zu entziehen, die ihm in einem Revisionsverfahren vor dem BGH drohte. Nun hat der vermeintlich Tote vor dem Landgericht Aachen gestanden, Urkunden gefälscht und Versicherungen betrogen zu haben.

Um in einem Revisionsverfahren am Bundesgerichtshof einer drohenden Haftstrafe zu entkommen, habe er sich 2006 einen Totenschein ausgestellt und dem Gericht seine eigene Sterbeurkunde zukommen lassen. Er habe in der Justiz so viele Leute gegen sich aufgebracht, dass er sich gedacht habe, es sei besser, wenn er ganz verschwinde, gestand der Mann gestern.

Später habe er für sich eine Ehefrau erfunden, die er ebenfalls “sterben ließ”, um bei der Berufsgenossenschaft Hinterbliebenenrente zu beziehen ...

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