3 Jahre mit der Anwaltlichen Verrechnungsstelle

Es war bei einem CeBit-Besuch. Da entdeckten wir die Anwaltliche Verrechnungsstelle. Eher durch Zufall. Wir hörten uns zunächst alles an, nahmen Unterlagen mit. Monate später wurde der Kontakt wieder aufgenommen. Wir entschlossen uns, die AnwVS, die Anwaltliche Verrechnungsstelle, zu testen.

Es gibt das offene und ein stilles Verfahren, kann man auf der Internetseite www.anwvs.de nachlesen. Wir entschieden uns für das offene System. Bei Beginn eines Mandatsverhältnisses bekommt der Mandant zusätzlich zur Vollmacht eine Abtretungserklärung zur Unterschrift vorgelegt. Es wird kurz erklärt, worum es sich handelt. Bisher haben alle Mandanten unterschrieben.

Wie geht es nun weiter? Nach der Mandatsaufnahme erfolgt eine Bonitätsanfrage bei der AnwVS. Innerhalb von 24 Stunden erhalten wir die Ankaufzusage oder die Ablehnung. Das bedeutet, dass wir entweder sofort anfangen können mit der Arbeit. Oder dass wir im Falle einer Ablehnung den Mandanten kontaktieren und um Zahlung eines angemessenen Vorschusses bitten. Übrigens, Ablehnungen sind selten, aber es gibt sie eben. Die Rechnung wird nach getaner Arbeit an die AnwVS übermittelt. Und auch hier erfolgt innerhalb von 24 Stunden die Zahlung. Das war es schon. Ab und an gibt es Probleme: es gibt hin und wieder auch Mandanten, die der AnwVS die Zahlung verweigern, Rückfragen durch Rechtschutzversicherungen oder Gerichte. Dann wird Stellung genommen. Die meisten Dinge werden elektronisch erledigt ...

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