Spenden, Steuer und seltsam wenig Schriftliches

Es gibt ja in diesem Lande bekanntlich Handschlagqualitäten. Hat schon mal einer grade dann in Spiel gebracht, als es um Kredit und Finanzierung ging. Hat vorher auch alles offen legen wollen, alles sollte jeder lesen und sich ein Bild davon machen können, dass alles seine Ordnung habe. Das Ende ist bekannt. Was den grossen Tönen und den vollmundigen Ansagen folgte.

Nun geht es wieder um Finanzen. Bei Nebeneinkünften. Bei Vorträgen. Bei Honoraren für Vorträge. Auch: Grosse Ansage – alles werde offengelegt und zu lesen sein. Dabei sind dann offenbar erst mal zwei Vortragshonorare “bisserl in Vergessenheit geraten”. Heute heisst der Terminus dafür “Verschwitzt”. Nunja…..bei so vielen Zahlen. So vielen Verpflichtungen. So vielen Honoraren, dass man gleich Wirtschaftsprüfer dafür braucht, um die blossen NEBEN-Einkünfte zusammenzulisten und zu -addieren, da kann man schon mal was “vergessen” und “verschwitzen” und man kann ja nicht alles im Kopf behalten. Oder darf man letzteres nicht zumindest von einem Mann erwarten, der mit Finanzen zu tun hat und sie anderen – Banken eingeschlossen – erklären will?

Und dann……….ist da noch eine Sache, bei der man sich bissl wundert. Wundert vor allem dann, wenn es vielleicht gerade eben wichtig ist, mit politischem und nicht nur politischem Fingerspitzen- und Feingefühl schon den Anschein, den bösen Anschein zu vermeiden. Rund um Dinge, die man als Politiker von dritter Seite bekommt: Geld- und andere Leistungen und wofür man diese bekommt: Für real erbrachte und eigentlich nicht per se krtitikwürdige Gegenleistung, zB in Form von Vortragsterminen ...

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