Einzelhandel NRW: Verpflichtender Geldwäschebeauftragter ab 10 Mitarbeitern

Wer überwiegend hochwertige Güter im Einzelhandel vertreibt und zehn oder mehr Mitarbeiter beschäftigt, ist verpflichtet, bis zum 31. Mai 2013 einen Geldwäschebeauftragten mit Stellvertreter zu bestellen. So ordnet es eine Allgemeinverfügung aller Bezirksregierungen in Nordrhein-Westfalen vom 25. September 2012 an. Darauf macht die IHK Mittlerer Niederrhein aufmerksam.

“Die Verpflichtung, einen Geldwäschebeauftragten und gleichzeitig einen Stellvertreter zu bestellen, trifft dann vor allem Juweliere und den Kfz-Handel, aber auch andere Güterhändler, die im Haupterwerb an Endverbraucher hochwertige Güter und Produkte wie zum Beispiel Gold- und Silberwaren, Kunstgegenstände und Antiquitäten, Motorboote oder Luftfahrzeuge vertreiben,” erklärt IHK-Expertin Romy Seifert. Das gilt aber nur für Unternehmen ab zehn Beschäftigten ...

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