Sex mit Lehrer: 14-Jährige erhält kein Schmerzensgeld

Der Fall hatte schon strafrechtlich einigen Wirbel verursacht. Ein Vertretungslehrer in Rheinland-Pfalz hatte mehrfach Sex mit einer damals 14-jährigen Schülerin. Das Oberlandesgericht Koblenz sprach ihn vom Vorwurf des sexuellen Missbrauchs frei, weil durch einige Vertretungsstunden nicht das vom Gesetz geforderte “Obhutsverhältnis” bestanden habe.

Nun hatte die Sache ein zivilrechtliches Nachspiel. Vor dem Landgericht Koblenz klagte die heute 19-Jährige auf Schadensersatz und Schmerzensgeld. Sie forderte insgesamt 32.000 Euro, wie Spiegel online berichtet. Ihren Anspruch begründete sie damit, bleibende psychische Schäden erlitten zu haben. Unter anderem hatte das Mädchen die Schule gewechselt und nach eigenen Angaben verspätet eine Ausbildung begonnen ...

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