Geltendmachen nachträglicher Schuldzinsen als Werbungskosten

Der Bundesfinanzhof hat geurteilt, dass Schuldzinsen, die für ein Darlehen anfallen, das zur Zahlung von Anschaffungskosten eines Gebäudes, das später vermietet wurde, genutzt wurde, auch dann als nachträgliche Werbungskosten abgezogen werden können, wenn die Immobilie verkauft wird, der Erlös jedoch nicht ausreicht, um die Verbindlichkeiten zu eliminieren.

Finanzamt lehnt Geltendmachen nachträglicher Schuldzinsen als Werbungskosten ab

Im konkreten Fall ging es um einen Kläger, der ein Wohngebäude im Jahr 1994 gekauft hatte, um es anschließend zu vermieten. 2001 verkaufte er das Haus, wobei er Verlust machte ...

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