Softwareupdates – Lizenz zum Gelddrucken?

Ein Mandant erwarb eine Software über das Internet. Dabei war ihm nur der Preis wichtig. Ein Anbieter hatte einen entsprechend günstigen Preis. Der Mandant hielt die Software zum Herunterladen und per E-Mail die entsprechende Rechnung dazu. Die Rechnung hat ihn auch nicht weiter interessiert.

Ein Jahr später bekommt er eine erneute Rechnung. Darin steht Updategebühr. Er schmeißt die Rechnung erst mal weg, da er keine Updates oder Wartungen bestellt hat. Einige Zeit später erhält er eine Mahnung. Daraufhin fragt er an, worum es denn bei der Rechnung ginge. Nun offenbart sich Folgendes. Die ursprüngliche Rechnung des Lieferers war aufgeteilt in eine Grundgebühr für die Lieferung der Softwareund einen Betrag über 59,90 € für Wartung.

In dem Rechnungstext hieß es sodann: Der Wartungsvertrag kommt mit der Registrierung der Software zustande. Der Wartungsvertrag verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, sofern er nicht drei Monate vor Ablauf gekündigt wird ...

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