Task Force, Krisenstab und ………?

Und was kommt dabei raus?

DIESEN Satz bitte mehrmals lesen.

Und unterschiedlich betonen.

Und mal wirken lassen.

In jeder denkbaren Bedeutung, bitte.

Denn wenn auch manches derzeit am Rechts der Isar raus kommt, was vorher vorgeblich alles tadellos dort gewesen sein soll und an anderen Transplantationszentren tadellos und gesetzeskonform gewesen sein soll, zeigt der Verlauf auch der jüngsten Tage: Das ist es eben nicht gewesen.

Schlussfolgerung?

Zur Glaubwürdigkeit und Wahrhaftigkeit solcher Aussagen? Wenn sie von den Transplantationszentren selbst kommen? Von ihren Vertragspartnern? Von den Kontrolleuren, die sich wechselseitig oder selbst kontrollieren? Was sagt es über Prüfungsgegenstand, Kontroll- und Prüfungsmaßstab und -dichte und Vaildität der Aussagen und Inhalte? Was kann und wird dabei raus kommen (oder auch wieder und auch dann nicht?), wenn in den nun drei Jahren nach und nach alle Transplantationszentren kontrolliert werden sollen?

Drei Jahre? Drei Jahre für etwas, das in den vergangenen 15 Jahren jederzeit nachvollziehbar, auf erste Blicke mindestens den Fachleuten ohne weiteres verständlich, aber generell rechtssicher und transparent sein wollte und sollte und gewesen sein soll? Drei Jahre für was – alle Fälle in der Vergangenheit? Oder nur der status quo? Innerhalb von drei Jahren eine hübsche Lauf- und Übergangszeit, um nachzujustieren bis am jeweiligen Transplantationszentrum geprüft wird?

Wer hätte ein Interesse daran, auch etwaige “Auffälligkeiten” oder weitere skandalträchtige Fälle ernsthaft aufzudecken, wenn sich weitere zeigen sollten? WENN wirklich alle Vorgänge auch für die Vergangenheit evaluiert und damit und mit geeigneten (neuen und endlich durchgesetzten längst bestehenden) Mitteln unterbunden und sanktioniert würden?

Wenn ...

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