Brutaler Überfall beim Autokauf – und wie man sich davor schützen kann

Das hatte sich ein 52jähriger Mönchengladbacher sicher ganz anders vorgestellt, als er am vergangenen Donnerstag mit seinen beiden Söhnen ins 300 Kilometer entfernte Oldenburg fuhr, um dort einen via Internet ausgeguckten Audi A3 zu kaufen umd mit nachhause zu nehmen. Als der 19-jährige Sohn des Mannes an der angegebenen Adresse, die etwas abgelegen neben einer Mülldeponie lag, vergeblich den Namen des Verkäufers auf dem Klingelschild suchte, wurde er laut rp-online zunächst von einem maskierten Mann mit Reizgas attackiert. Als sein Vater und der 22-jährige Bruder ihm zu Hilfe eilten, muss wohl ein ganzer Pulk vermummter Männer, die mit Reizgas und Schlagstöcken ausgerüstet waren, hinzugekommen sein und auf die Käufer eingeschlagen haben. Es sollen auch 3 Schüsse aus einer Pistole gefallen sein. Die Täter hätten erst von den Männern abgelassen, als vorbeikommende Passanten die Polizei alarmierten, heißt es in dem Beitrag. Wegen der erlittenen Verletzungen wurden die Mönchengladbacher in ein Krankenhaus verbracht, aus dem sie tags darauf wieder entlassen wurden ...

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