Anwalt muss das Gesetz kennen, der Richter nicht (unbedingt)

Lese gerade OLG Frankfurt NJW 2012, 3250 (= 3 UF 52/12). Das AG hat einen Gewaltschutzbeschluss abgelehnt und eine falsche Rechtsmittelfrist genannt. Das eingelegte Rechtsmittel des anwaltlich vertretenen Betroffenen hat das OLG dann als unzulässig, weil verspätet, verworfen, Wiedereinsetzung wurde nicht gewährt.

Wenn man die Begründung so liest

“Von einem Rechtsanwalt muss regelmäßig die Kenntnis des Rechtsmittelsystems der ZPO und des FamFG erartet werden*) ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK