Die Sache mit den Zwillingen

Es handelte sich um ein Bußgeldverfahren wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung. Ein Fahrverbot stand im Raum.

Zunächst wandte sich die Bußgeldstelle an Person (A), an die das Fahrzeug vermietet worden war, mit welchem die Tat begangen worden war. (A) wies darauf hin, daß er einen Zwillingsbruder habe. Man sei die Strecke an dem Tattag nachweislich zweimal in kurzem Abstand gefahren. Bei einer Gelegenheit sei er gefahren, bei der zweiten Gelegenheit sein Zwillingsbruder (B).

Die Bußgeldstelle reagierte, forderte Paßbilder an und muß feststellen, daß die Betroffenen sich tatsächlich recht ähnlich sahen.

Also wurde nun (B) als Betroffener angehört. Auch er bekundete zum Verdruß der Behörde, nicht zu wissen, wer nun gerade bei dieser Fahrt am Steuer gesessen habe. Es könne sich ebensogut um ihn wie um (A) handeln ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK